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Blütenpollen

Blütenpollen - auch Pollen oder Blütenstaub genannt - ist das staubige Fortpflanzungsmedium der Samenpflanzen. In diesem Artikel geht es um den Blütenpollen, der von Bienen gesammelt und zu kleinen Körnern verarbeitet wird. Für eine Beschreibung des Pollens in seiner reinen, ungebundenen Form siehe Wikipedia.

 

Aussehen

Die Grundfarbe des Blütenpollens ist gelb, es befinden sich aber auch verschiedene andersfarbige Körner darunter, z.B. schwarze, rote und grüne. Blütenpollen sind der Eiweißlieferant der Bienen. Im Gegensatz zu den Pollen enthält Honig kein Eiweiß - es sei den, es sind Blütenpollen darin enthalten.

 

Inhaltsstoffe

Blütenpollen enthalten:

• Protein / Aminosäuren

• Vitamin A

• Vitamin B-Komplex (B1, B2, Niacin, Folsäure, Pantothensäure, B6, B12)

• Vitamin C

• Vitamin D

• Vitamin E

• Vitamin H

• Vitamin P

 

Nutzen für den Menschen

Anhand der enthaltenen Stoffe lässt sich schon erkennen, dass Blütenpollen eine sinnvolle Nahrungsergänzung für den Menschen darstellen. Viele Sportler setzen Blütenpollen zur (legalen) Leistungssteigerung ein. Lt. Wikipedia sollen Blütenpollen außerdem bei Verdauungsproblemen, Nervenschwäche, Heuschnupfen, Haarausfall und bei Potenzproblemen helfen.

 

Gewinnung

Blütenpollen werden in der Imkerei durch sogenannte Pollenfallen gewonnen. Die Biene zwängt sich dabei am Eingang des Bienenstocks durch ein relativ enges Loch, so dass die an den Hinterbeinen gesammelten Pollenkörner abgestreift werden und in ein Sammelbehältnis fallen. Blütenpollen, Propolis und insbesondere Gelee Royal können verglichen mit Honig nur in relativ geringen Mengen geerntet werden.

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